Was ist Transition?

 

Wirtschaftskrisen, Treibstoffpreise, Inflation, Klimaerwärmung.

Wir haben genug von diesen dramatischen Themen und wollen neue Perspektiven! Wer will mit?

 

Wer hat sich bei all den kompliziert und unlösbar klingenden Problemen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft nicht schon gedacht „Da kann man eh nix machen!“ und sich resigniert und überfordert Einfacherem zugewendet?

 

Und doch: man kann etwas tun!

 

2006 hat sich in Totnes, einer Kleinstadt in Großbritannien von der Größe von Weiz, eine Gruppe Menschen zusammengetan. Sie haben erkannt, dass die meisten der o.g. Probleme mit der globalen Abhängigkeit von Erdöl zu tun haben und sich die einfache Frage gestellt:

wie können wir in Zukunft ohne Erdöl auskommen? Und sie haben angefangen, in ihrer Gemeinde kreative Ideen zu sammeln und umzusetzen. Dabei haben sie bemerkt, wie kreativ sie sein können, wie lustig und gemeinschaftsfördernd viele Projekte waren. Und aufgrund dieser positiven Resonanz haben sich inzwischen weltweit über 450 offizielle „Transition Towns“ und zahlreiche Gruppen gebildet. 

 

Im Vordergrund steht immer eine positive Zukunftsvision. Nicht die Politiker bestimmen die Zukunft, die Menschen selbst sind es, die ihre Vorstellungen einer besseren Zukunft einbringen und umsetzen.

 

Inzwischen gibt es auch zahlreiche Gruppen in Österreich und seit 2012 eine Gruppe in der Oststeiermark. Wir sind dabei, unsere Ideen, Talente und Ressourcen zu sichten, nahe stehende Interessensgruppen anzusprechen und aus unseren Ideen Projekte zu entwickeln.

 

Interessierte sind zu den monatlichen Treffen herzlichst eingeladen! Für genauere Infos siehe unsere Seite "Projekte".

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