Mobilität

 

 

 

"Alles ist in Gehdistanz wenn man Zeit hat."

(Steven Wright)

 

 

Das Auto ist heute in Österreich fast schon so eine heilige Kuh wie in den USA. Es ist nicht nur ein Transportmittel, sondern auch ein Statussymbol, das möglichst groß, stark und neu sein muss. Wer freiwillig einen alten Kübel fährt oder gar auf ein Auto verzichtet, steht in den Augen der anderen schnell als armer Schlucker da.

 

Gerade am Land gibt es wenig Möglichkeiten, öffentlich zügig voran zu kommen, dem muss man Rechnung tragen. Doch gibt es sicher bessere Möglichkeiten, als alle Strecken alleine zu fahren. (Zitat von Carol Malia, BBC Anchorwoman: "Most cars on our roads have only one occupant, usually the driver.") Es ist einfach, seinen ökologischen Fußabdruck beim Autofahren zu reduzieren, ohne auf das Auto oder das Fahren zu verzichten - man muss nur jemanden mitnehmen, schon ist man um die Hälfte sparsamer. Sammelfahrten, Carsharing, Minibusse - alles Konzepte, die genauer betrachtet und möglichst bald auch im ländlichen Raum eingeführt gehören.

 

 

"The greenest car is the one that never gets built."

(nach Whit Faulconer)

 

 

Bei Transition Oststeiermark ist es uns wichtig, jede Autofahrt zu hinterfragen, uns bei Politikern für mehr Fahrradfreundlichkeit stark zu machen und lösungsorientierte Ansätze zum Thema "Mobilität am Land" der Öffentlichkeit bewusst zu machen.

 

 

"Früher fuhr man dorthin, wo es etwas Schönes zu sehen gab. Heute fährt man dahin, wo es einen Parkplatz gibt."

(Francoise Arnoul)

 

 

Hier geht es zum Ergebnis der letzten Umfrage des VCÖ zum Thema Radmobilität (2017). 

 

Das Bild rechts zeigt, dass viele Menschen bereit sind, vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen, und gar nicht wenige das auch schon tun. Ihr Wunsch ist dann eine dem Fahrrad besser angepasste Infrastruktur.

Hier ist das Factsheet zur Umfrag zu finden. 

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